Landpixel Blog

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Brocken – geschafft

  • Juni
  • 13

Discofox in Wanderstiefeln

Der Aufstieg zum Brock ist ein Kampf gegen den inneren Schweinehund

Warum macht man so etwas freiwillig? An zwei Tagen rund 100.000 Schritte von Göttingen zum Brocken laufen und dafür auch noch Geld zu bezahlen? Ganz einfach: Weil das Gefühl, mehrere Male den inneren Schweinehund überwunden zu haben und nach 87 Kilometern endlich auf dem Brockengipfel zu stehen, es endlich geschafft zu haben, unbeschreiblich ist.

Doch der Reihe nach. Vor fünf Jahren habe ich mich schon mal auf dieses kleine Abenteuer eingelassen. Ich war anschließend fix und fertig und habe mir gesagt: „Ich hab das jetzt gemacht – aber einmal im Leben reicht.“ Jetzt stehe ich erneut am Samstagmorgen mit 500 weiteren Startern am Göttinger Kehr. Ich fühle mich fit. Seit März habe ich mich mit diversen Touren auf die Brockenwanderung vorbereitet und zudem einige Pfund abgespeckt.Es geht los, im zügigen Tempo übers Kerstlingeröder Feld, über Mackenrode in Richtung Eichsfeld. Bei Kilometer 18 hinter Seulingen zwickt es erstmals in den Beinen. Ich denke: Anfangs wohl doch etwas zu schnell gelaufen. Aber das Ignorieren von Schmerzen ist beim Wandern immer noch die beste Medizin. Die nunmehr neunte Brockentour ist perfekt organisiert von Nicolai Fleischer und seinen 25. Helfern. Alle paar Kilometer wartet eine Verpflegungsstation mit Getränken, Brötchen und frischem Obst. In Obernfeld bietet der örtliche Sportverein sogar frischen Kaffee und Waffeln an.Der Landkreis Göttingen scheint unendlich zu sein. Durch malerischen Gemarkungen und schmucke Dörfer laufen wir dem Harz entgegen. Über Hilkerode erreichen wir den Harzblick bei Pöhlde. Fast 38 Kilometer liegen hinter uns und jetzt zwickt und zwackt es überall. „Keine Schmerzen! Der Körper darf niemals über den Geist siegen“, hatte mir Wandererkumpel Eugen Bunzendahl noch schmunzelnd mit auf dem Weg gegeben. Doch beim Wandern über den Kolonnenweg der einstigen innerdeutschen Grenze kurz vor Barbis habe ich keine Augen für den Blick ins schöne Eichsfeld, sondern bin in Gedanken bei meinen Füßen, die mit jedem Schritt mehr zu schmerzen scheinen. 25, auch mal 30 Kilometer bin ich gewohnt. Aber 49 sind der Hammer. Jetzt rächt sich, dass ich mich für die schweren Bergstiefel statt für die leichten Wanderstiefel entschieden habe. In Barbis verspricht ein Biergarten Abwechslung von der üblichen Wandererverpflegung – die letzten beiden Kilometer bis Bad Lauterberg überstehen wir auch noch.Nach verdienter Dusche und kurzer Ruhepause macht mir mein Körper unmissverständlich deutlich: „Du kannst morgen gerne auf den Brocken gehen, ich aber bleibe hier.“ Und doch schaffe ich es am nächsten Morgen irgendwie an den Start, weitere 38 Kilometer liegen vor uns. Die Füße machen sich heute schon nach sieben Kilometer bemerkbar. Und das soll ich noch weitere 31 Kilometer aushalten? Kaum vorstellbar. Möglichkeiten zum Abbrechen gibt es an jeder Verpflegungsstation – dort liegt eine mit „Aussteiger“ überschriebene Liste, die ich aber nur aus den Augenwinkeln wahrnehme. Am Ende schaffen 70 Teilnehmer nicht die ganze Tour.

Wenn die Brockenwanderung eines lehrt, dann das: Demut. Wenn man eigentlich recht weit vorn dabei ist und an einer der vielen Harzsteigungen, von Schmerzen geplagt, überholt wird von rüstigen Rentnern und Mitfünfzigerinnen mit Nordic-Walking-Stöcken, bringt einen das ganz schnell zurück auf den Boden der Tatsachen. Besonders grausam sind die Gefällestrecken, weil man genau weiß: Jeder verlorene Höhenmeter muss bis zum 1142 Meter hohen Brocken wieder zurückerobert werden.

Als der höchste Berg Norddeutschlands endlich in Sicht ist, scheinen alle Schmerzen vergessen. Wie im Trance laufe ich die letzten vier Kilometer, erreiche das Ziel auf dem Gipfel, wo ich von Sonnenschein und einer Brockenhexe begrüßt werde. Drinnen ist derweil schon die Party mit Liveband im Gange. Und erstaunlicherweise gelingt auch mir ein Discofox in Wanderstiefeln, ehe uns Brockenbahn und Busse zurück nach Göttingen bringen.

Das war aber definitiv mein letzter Brockenaufstieg. Oder doch nicht…?

Der nächste Brockenaufstieg findet am letzten Maiwochenende 2011 statt: Infos unter www.brockenaufstieg.de

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Welchen Weg einschlagen…?

  • Juni
  • 7

…fragte die Junge DLG am Wochenende auf Ihrer Jahrestagung in Soest. Und: Wer die gewohnt perfekt organisierte Veranstaltung besuchte, hat einiges an Anregungen, Impulsen und Ideen mitnehmen können. Hier der redaktioenlle Beitrag, der dazu in mehreren landw. Medien erschienen ist:

Welchen Weg einschlagen als Junglandwirt?

Junge DLG diskutierte in Soest über Zukunftskonzepte

Fast jeden jungen Menschen, der eine Zukunft in der Landwirtschaft anstrebt, treibt diese Frage um – besonders, wenn es gilt, einen bestehenden landwirtschaftlichen Betrieb zu übernehmen: Weiter so wirtschaften wie bisher oder den Betrieb umstrukturieren und auf neue Pferde setzen? Lohnen sich die derzeitigen Betriebszweige noch oder versprechen Investitionen in Biogas, Hähnchenmast, Legehennen, Sonderkulturen oder Fisch bessere Zukunftsperspektiven? Die Junge DLG hat deshalb das Thema Betriebsausrichtung zum Schwerpunkt ihrer diesjährigen Jahrestagung gemacht und unter das Motto gestellt: „Welchen Weg einschlagen? Bestehende Betriebszweige weiterentwickeln oder auf neue Geschäftszweige setzen?“. Knapp 200 junge Landwirte und Studenten aus ganz Deutschland kamen dazu an die Fachhochschule Südwestfalen in Soest.

Welche Aspekte bei einer nachhaltigen Betriebsentwicklung eine Rolle spielen, zeigte am Samstag im Audimax der FH Soest Prof. Dr. Enno Bahrs von der Fakultät für Agrarwissenschaften an der Universität Hohenheim auf. „Sie sind der Architekt ihrer Entscheidung“, gab er den jungen Menschen mit auf den Weg. Er motivierte sie aber auch, beim Bau ihres „Entscheidungshauses“ Bausteine wie Familie und Gesundheit zu berücksichtigen. Bahrs ermunterte sie zudem, ihren Betrieb so aufzustellen, dass dieser „nachhaltig“ sei – nachhaltig im Sinne von: „Den Betrieb so aufzustellen, dass die Entwicklungsmöglichkeit der nachfolgenden Generation nicht beeinträchtigt wird.“ Ein anspruchsvolles Ziel für die jungen Menschen als gerade antretende Generation. Aber kein Unerreichbares, wie Prof. Bahrs deutlich machte. Denn die Zukunft werde zwar unberechenbarer und zeichne sich durch mehr Extreme als bisher aus. Diese Zeiten brächten aber neben den Risiken jedoch auch immer Chancen für Diejenigen, die diese zu nutzen wissen.

Mit neun Thesen zeigte Prof. Bahrs den jungen DLG-Aktivisten auf, was sie künftig im Agrarbereich erwarten werde. Landwirtschaft werde gebraucht, so Bahrs. Dies sei mehr als nur eine Floskel, denn vorherige Generationen hätten das durchaus mitunter anders gesehen und erlebt. Die Landwirtschaft werde heute von der Gesellschaft ganz anders wahrgenommen als noch vor 15 Jahren – das nehme den Landwirt aber auch in die Verantwortung.

Weiterhin, so Bahrs, würde Biomasse für Nahrung, Futter und Energie eine noch größere Rolle spielen als bisher – die Art der Nutzung werde sich aber verändern. Als weiteren Trend würde die jetzt antretende Generation spüren, dass sie in einer Landwirtschaft mit zunehmender Intensivierung bei gleichzeitig zunehmendem Umweltschutz arbeiten werde. So lange es Direktzahlungen gebe, so lange werde es auch Kontrolleure geben – dies müsse jedoch nicht immer gleich ein Nachteil sein. Im Gegenteil könne dies auch ein Vorteil bei der weiteren qualitativen Entwicklung des Betriebes sein.

Als Herausforderung müsse der Landwirt von morgen aber auch damit klar kommen, dass sich etwa Landwirtschaft und Gesellschaft künftig noch mehr entfremden. Es werde immer seltener einen Landwirt vor Ort geben, immer mehr Menschen würden zudem in Städten leben. Die Landwirtschaft werde dabei in die Pflicht genommen, zusätzliche Aufgaben im ländlichen Raum zu übernehmen – und habe damit die Chance, Kommunikationsbrücken zur Bevölkerung im Ländlichen Raum zu bauen. Bahrs ergänzte, es werde künftig mehr Markt bei gleichzeitig „mehr Staat durch die Hintertür“, wie etwa beim EEG, geben. Und: Märkte werden noch schwieriger zu prognostizieren sein als bisher. Immer mehr müsse sich der Landwirt neben der eigentlichen Produktion um Dinge kümmern wie Frachtraten, Wechselkurs und Ölpreis. Auch Ernüchterndes hatte Bahrs im Gepäck: Inflationsbedingt und wegen starker Marktmacht der von der Agrarwirtschaft partizipierenden Unternehmen (Düngemittel, Pflanzenschutz, Landtechnik) würden die Gewinne pro Hektar zumindest kurz- bis mittelfristig nicht steigen, sodass es zwangsläufig zu einem weiteren Betriebsgrößenwachstum kommen werde. „Erfolgreiche Landwirte sind künftig diejenigen, die besser sind als der Durchschnitt“, erklärte Bahrs, der es verstand, auch diese oft gehörte Floskel mit Leben zu füllen: Was es bedeute, zu den besten oder den schlechtesten zu gehören, machte er an einem 100-Hektar-Betrieb im von Extremen geprägten Wirtschaftsjahr 2007/08 deutlich. Zwischen dem günstigsten und teuersten Düngemittelpreis lag bei gleichem Dünger und gleicher Menge ein Betrag von 100 Euro pro Hektar. Und bei der Vermarktung zum besten und zum schlechtesten Getreidepreis des Jahres sogar ein Betrag von 600 Euro pro Hektar, was bei vollkommen gleicher Intensität, Lage, Ertrag und Bewirtschaftung zu einem Unterschied von 750 Euro pro Hektar oder 75.000 Euro insgesamt führe. Der Landwirt von morgen müsse lernen, mit solchen Situationen, die künftig verschärft auftreten werden, umzugehen. Eine besondere Bedeutung bekomme daher künftig die Kommunikation und Information, die Liquidität, die Flexibilität und die Frage nach der Spezialisierung oder Diversifikation. Er ermunterte die Landwirte zudem, mehr „Mut zu Fremdarbeitskraft“ zu haben, um mehr eigene Freiräume zu gewinnen und kreativ im Hinblick auf die Betriebsentwicklung sein zu können.

Einen Einblick in die „Ziele und Risiken bei einem Wachstum in neuen Dimensionen“ gab Cort Brinkmann, landwirtschaftlicher Berater beim Büro LBB in Göttingen. Er nahm die fast 200 Tagungsteilnehmer mit auf eine Reise: Von der Ermittlung des Status quo des eigenen Hofes und verbunden mit der Frage, ob der Betrieb zukunftsfähig ist und wachsen kann/muss, bis zur Überlegung, ob bestehende Betriebszweige ausgebaut oder neue etabliert werden sollen. „Die wichtigste Grundregel für den Unternehmer: Sie müssen ihre eigenen Stückkosten kennen“, sagte Brinkmann. Die Ermittlung muss dabei unter Berücksichtigung der Vollkosten erfolgen, das heißt: Für Eigentumsflächen muss ein Pachtansatz, für eigene Arbeitskraft ein Lohnansatz, für gebundenes Kapital ein Zinsansatz festgelegt werden. Nur so erhalte man verlässliche Daten für die Betriebszweiganalyse, die wiederum die Grundlage für die Entscheidungen sei. Bei aller Euphorie gab Brinkmann den jungen Menschen aber mit auf den Weg: „Wachsen des Wachstums wegen führt allein nicht zum Erfolg.“

Besonders die von landwirtschaftlichen Unternehmern häufig gemachten Fehler lag Brinkmann am Herzen, da vermeidbare Fehler selbst den besten Betrieben das Rückgrat brechen könnten. Neben der fehlenden Analyse und des fehlenden Betriebsvergleiches („Wo stehe ich im Vergleich zu den anderen?“) nannte er unter anderem die falsche Ermittlung des Kapitalbedarfs und fehlende Liquiditätsreserven bei Investitionen, den falschen Investitionszeitpunkt in zyklischen Märkten, ein fehlendes Risikomanagement („Wann haben Sie zum letzten Mal bei Ihrem Laptop eine Datensicherung gemacht?“) sowie eine fehlende Zusammenarbeit mit der Bank. „Reichen Sie bei ihrer Bank unaufgefordert ihren Jahresabschluss ein und überziehen sie ihren Kontokorrentkredit nie ohne Absprache“, riet Brinkmann den jungen Landwirten. Denn vom Rating (Einstufung der Kreditwürdigkeit) des Landwirtes durch die Bank hänge es unter anderem ab, ob der Kredit zu 3,5 oder zu 6,35 Prozent abgegeben werde.

Brinkmanns Fazit: Wachsen kann Derjenige, der es sich leisten kann, da er genügend Produktionsfaktoren sein Eigen nennt, ein ausreichendes Vermögen zum Verzehren besitzt oder einen Partner mit ausreichendem alternativen Einkommen hat. Wachsen sollte hingegen Derjenige, der es kann, da er ein erfolgreicher Unternehmer mit entsprechenden persönlichen und wirtschaftlichen Eigenschaften ist.

Gelegenheit zur Vertiefung der jüngst gewonnenen Erkenntnisse hatten die Tagungsteilnehmer am Nachmittag: In den drei Arbeitskreisen Marktfruchtbau, Milcherzeugung und Veredelung standen gestandene Praktiker, Wissenschaftler und andere Branchenexperten – unter ihnen auch der als „Börsenbauer“ bekannt gewordene Landwirt und Vorstandsvorsitzende der KTG Agrar, Siegfried Hofreiter – den jungen Menschen Rede und Antwort. In drei Impulsreferaten wurden dabei jeweils die Perspektiven und Potenziale des jeweiligen Bereiches, das Wachstum in bestehenden Betriebszweigen sowie das Betreten neuer Pfade beleuchtet.

Betriebsbesichtigungen, die am Sonntag in eine Forellenzuchtanlage, auf einen Marktfruchtbetrieb mit Brennerei, Schweinemast und Biogasanlage sowie in eine Brauerei führten, rundeten das Programm ab.

Christian Mühlhausen, Göttingen

Fotos zur Tagung auf www.landpixel.de:

Landwirtschaft -> Messen/Feldtage -> Junge DLG 2010

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Zurück aus der Ukraine

  • Juni
  • 1

Was für ein Land! Hinter uns liegen 5 aufregende Tage in einer Region, die den dort wirtschaftenden Landwirten so viel abverlangt, aber auch so viele Möglichkeiten bietet. Nach zwei Jahren war es mal wieder spannend, zu sehen, was aus Moritz, Alexander und Niels geworden ist – aber auch die neuen Betriebe waren ihren Besuch wert. Danke, liebes Horsch-Team für die gute Organisation. Neben vielen umgebrochenen Rapsschlägen haben wir auch bombige Weizenschläge gesehen – und das bei über 100 mm Regen im Mai. Ein Grund für steigende Getreidepreise liefert uns die Ukraine in diesem Jahr also wahrlich nicht..

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Out of office

  • Mai
  • 28

Bis zum 1. Juni in der Ukraine auf Landwirtschaftstour. Insider an alle Russlandmitfahrer: hab den Flieger bekommen ;-)

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Reisevorbereitungen…

  • Mai
  • 25

…für die Tour in die Ukraine. Am Freitag geht´s los. Für ein paar Tage schauen wir uns beim einstigen (oder erneuten?) Shooting-Star der Agrarbranche um. Wie ist es um die Zukunftsfähigkeit, um die Liquidität der Betriebe bestellt? Wie sehr schlägt die Krise bei ihnen durch? Und ganz aktuell: Wie sind die Bestände durch Winter und Frühjahr gekommen, was können wir zur Ernte 2010 aus der Ukraine erwarten? Wir sind gespannt.

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Es ist Mai… (bibber bibber)

  • Mai
  • 14

…und niemand spürt es. Der Flieder blüht, die Fichten schieben ihre grünen Spitzen – aber die Temperaturen erinnern eher an einen frühen Märztag. Auch das Licht hätte in den vergangenen Tagen besser sein können, sodass viele der landwirtschaftlichen Arbeiten dieser Tage ohne unsere fotografische Begleitung stattgefunden haben. Sei es ‘drum.

Untätig waren wir trotzdem nicht. Wir haben das Verladen von Masthähnchen fotografiert, das Anliefern von Hähnchenmist und HTK, das Ausfüllen diverser Formulare und in einem Moment des guten Lichtes auch die Rapsblütenspritzung. Die Ergebnisse sehen Sie bald auf landpixel.de – bis dahin ein hoffentlichen bibberfreies Himmelfahrtswochenende.

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Unterwegs…

  • April
  • 29

…zur Pressekonferenz der DLG-Feldtage, die in diesem Jahr (15.-17. Juni)  mal wieder in Niedersachsen (Rittergut Bockerode bei Hannover) stattfinden. – Wird sicher wieder klasse.

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Out of office…

  • April
  • 27

…bis Mittwochnachmittag wegen Fotoseminar mit Bernd Beuermann in Camp Reinsehlen. “Kreative Bildgestaltung” – na, da bin ich ja mal gespannt… ;-)

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Brocken

  • April
  • 21

55 km liegen hinter uns und mit dem Brocken (1142 m) haben wir den hoechsten Punkt unserer Tour erreicht. Es schneit bei knapp ueber null grad

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Eigentlich…

  • April
  • 19

…sollte ich jetzt im Mietwagen in Richtung Tramuntana sitzen, um diese Uhrzeit vielleicht schon im günstig auf der Route gelegenen Inca den ersten Café con Leche geniessen. Eigentlich. Denn die Isländer haben uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bis Mittag warten wir noch. Sonst heißt es wohl: Harzer Hüttenkäse statt Mahón, Mäusebussard statt Mönchsgeier, Harzer Hexenstieg statt Massanella, Tomir und Puig Roig. So ist das nunmal. Ach ja, was sind wir doch alle unwichtig und klein gegen die Kraft der Natur…

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